Startseite Digitalfunk der BOS

Nächste Termine

07.02.2012, 19:00-21:00
Vortrag Digitalfunk
08.02.2012, 19:00-21:00
Stress & Stressbewältigung - TM2 Ausbildung
11.02.2012, 10:00-12:30
Ausbildung IuK-Gruppe (GW-IuK)
12.02.2012, 0:00
FIS Weltcupskispringen
13.02.2012, 18:00-20:00
Sitzung Vorstand (NFV)
14.02.2012, 19:00-21:00
Stress & Stressbewältigung - TM2 Ausbildung
15.02.2012, 20:00-22:00
Vortrag Digitalfunk
25.02.2012, 8:00-17:00
Erste-Hilfe-Lehrgang
26.02.2012, 8:00-17:00
Erste-Hilfe-Lehrgang
29.02.2012, 18:00-21:00
Ausbildung IuK-Gruppe (GW-IuK)

Seminarangebote

Interessenmeldung für Grundseminar MS-Powerpoint® & OpenOffice-Impress
Beginn: 31.12.12, 00:00
Ende: 31.12.12, 00:00
Anmeldeschluss: 31.12.12, 00:00
Buchungen: 0

Interessenmeldung für Seminar Webautoren zum Einstellen von Beiträgen auf Joomla Webseiten
Beginn: 31.12.12, 00:00
Ende: 31.12.12, 00:00
Anmeldeschluss: 31.12.12, 00:55
Buchungen: 0

Interessenmeldung für Grundseminar Webseiten-Erstellung mit Joomla (Content-Management-System)
Beginn: 31.12.12, 00:00
Ende: 31.12.12, 00:00
Anmeldeschluss: 31.12.12, 00:00
Buchungen: 3

Interessenmeldung für Grundseminar MS-Excel® & OpenOffice-Calc
Beginn: 31.12.12, 00:00
Ende: 31.12.12, 00:00
Anmeldeschluss: 31.12.12, 00:00
Buchungen: 0

KFV sucht Leute

© KFV-LW

Europaweiter Notruf

© KFV-LW

Verbände

© KFV-LW
© KFV-LW
© KFV-LW

Radio 112

© KFV-LW

Feuerwehrnormen

© KFV-LW

Wer ist online

  • Jojo86

Template designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates
Digitalfunk der BOS in Hessen
Donnerstag, den 04. Dezember 2008 um 16:17 Uhr
Hits smaller text tool iconmedium text tool iconlarger text tool icon
(c) Digitalfunk KFV Limburg-Weilburg e.V.Um unseren Feuerwehren eine Informationsplattform zum Thema „Digitalfunk“ zu bieten, haben wir diese Seite erstellt, die zunächst ein paar allgemeine Kurzinformationen enthält. Weiter unten sind entsprechende Links zu aktuellen Beiträgen sowie auch weiterführende Links zu entsprechenden Informationen beteiligter Behörden und Institutionen oder im Internet vorhandene Seiten mit tangierenden Daten auflistet.

Das Thema "Digitalfunk" ist in aller Munde. Er soll in Kürze den derzeitigen Analogfunk im Bereich der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) ablösen. Bereits im Schengener Abkommen wurde der Wegfall der Grenzen innerhalb Europas vereinbart. Daher wird bei Grenzübertritten nur noch an den Außengrenzen von Europa kontrolliert. Dies bedingt, dass die Sicherheitskräfte zusammen kommunizieren müssen. Das war der Grundstein für die Diskussion Mitte der 90er Jahre bezüglich Einführung eines digitalen BOS-Funknetzes.

Das bisherige Analog-Funknetz funktioniert zwar noch, aber die meisten Geräte sind schon viele Jahre in Gebrauch. Bei den Feuerwehren sind zum Teil 20-30 Jahre alte Geräte vorhanden, die nunmehr oft nicht mehr zu reparieren sind, zumal die meisten Hersteller den Geräteservice eingestellt haben. Besonders die vielen Funkmeldeempfänger (Piepser), über die die Feuerwehrleute alarmiert werden, überaltern zusehends.

Mit dem digitalen Funknetz wird ein neues Zeitalter in der Kommunikationstechnik der BOS eingeläutet. Nach der Inbetriebnahme wird es mit rund 500.000 Nutzern das weltweit größte Digitalfunknetz sein.

MRT - mit freundlicher Genehmigung von C. Beier / THW Bundesschule
In Hessen wurde mit dem Netzaufbau 2010 begonnen. 2012/2013 soll das Netz hessenweit zur Nutzung zur Verfügung stehen. Nutzer dieses Funknetzes sind neben der Polizei und den Feuerwehren auch sämtliche weitere Hilfsorganisationen (DRK, Malteser, ASB, Johanniter, THW, Malteser, DLRG, Bergwacht, Rettungshubschrauber) und der Katastrophenschutz.

HRT - mit freundlicher Genehmigung von C. Beier / THW BundesschuleDas neue Digitalfunknetz bringt im Gegensatz zum bisherigen analogen Funknetz eine Menge an Verbesserungen, wie z.B. Alarmierung mit Rückmeldemöglichkeit, Gruppenkommunikation auch BOS übergreifend nach Einsatzstellen geordnet, Möglichkeit von Zielrufen, verbesserte bundesweite Kommunikation, keine zwei unterschiedlichen Frequenzbereiche und so auch Kommunikation zwischen Fahrzeug- und Handsprechfunkgeräten, über einen weiten Bereich der Feldstärke gleichbleibende Sprachqualität, Telefonfunktion, automatische Zuweisungen von Sprechgruppen ohne besondere Bedienung, mehr Frequenzen und daher weniger Störungen, eindeutige Identifikation der Funkteilnehmer, verbesserte Status-Übertragungen, Möglichkeit von Datenübertragungen und somit auch Abfragen von Datenbanken, Übertragung von Sprache und Daten gleichzeitig, abhörsichere Übertragungswege, Versenden von alphanummerischen Kurznachrichten, automatische Zellwechsel bei laufender Verbindung, Prioritätsrufe, u.v.m.

Da in Hessen auch die Alarmierung über den digitalen Standard TETRA erfolgen soll, ist im Vergleich mit anderen Bundesländern in Hessen eine höhere Kategorie nach GAN (Gruppe Anforderungen an das Netz) und somit ein dichteres Netz an Basisstationen erforderlich. Dies bringt eine wesentlich bessere Funkversorgung mit sich, so dass die Versorgung mindestens so gut, wie im derzeitigen analogen Netz bzw. sogar noch besser sein dürfte.

Als Mindeststandard wurde bundesweit eine Funkversorgung der Kategorien 0 (Fahrzeugfunkversorgung) und 1 (Handsprechfunkgeräte Kopftrageweise außerhalb von Gebäuden) mit einer Orts-/Zeit-Wahrscheinlichkeit von 96 % definiert.

Digitalfunk GAN-Kategorien (c) HMdISFür Hessen ist flächendeckend Kat. 0 und in Siedlungsgebieten sogar Kat. 2 (Handfunkgeräte in Gürteltrageweise außerhalb von Gebäuden) vorgesehen. Die Großstädte (15 festgelegte Bereiche) sollen in Kat. 4 (Handfunkgeräte in Gürteltrageweise innerhalb von Gebäuden) versorgt werden.


Digitalfunk Versorgungsgrad (c) HMdIS - Stand 04/2011 gemäß BerechnungNach dem Stand der Planungen  wird bei der Versorgung in Hessen trotz der Forderung Kat. 2 überwiegend sogar Kat. 4 erreicht wird. Selbst auf dem flachen Land liegt die Versorgung nach Kat. 4 bei über 80% der Fläche. Einige wenige kleine „weiße“ Flecken gilt es noch zu füllen, wobei anzumerken ist, dass noch nicht alle Standorte geplant sind.

Insgesamt sind für Hessen nach dem Stand Anfang 2010 ca. 420 Basisstationen geplant. In Hessen wird es 5 Standorte für Vermittlungsstellen geben. Ein erster Testbetrieb soll 2011/2012 (Raum Frankfurt/Wiesbaden) beginnen. Der erste erweiterte Probebetrieb ist für 2012 geplant.

Aktuelle Berichte auf unseren Webseiten:

Erste Einweisung von Migrationsbeauftragten für den Digitalfunk
Neue LFV Empfehlungen zur Einführung des Digitalfunks
Seminare Fachmonteur für Digitalfunk in Fahrzeugen
Infoveranstaltungen zum Warenkorb für den Digitalfunk
Landkreis digitalfunkmäßig versorgt
Motorola Solutions liefert Hessens TETRA Endgeräte
E-Learning-Modul für den Digitalfunk online
Digitalfunk: Telegramm 20/2010
Stellenausschreibung - Mitarbeit in der Projektgruppe Digitalfunk
Einbaukonzept für digitale Funkgeräte
Digitalfunk: Telegramm 19/2010
Digitalfunk: Telegramm 18/2010
Digitalfunk: Telegramm 17/2010
Digitalfunk: Telegramm 16/2010
Digitalfunk: Startschuss in ein neues Funk-Zeitalter
Polizeiakademie Hessen bildet Personal der LBD aus
Digitalfunk: Telegramm 15/2010
Digitalfunk: Telegramm 14/2010
Stellenausschreibung im Bereich Digitalfunk
Digitalfunk - Bereitstellung von Haushaltsmitteln in Hessen
Hessenkarte mit den Teilnetzbereichen zur Einführung des Digitalfunks in Hessen
Digitalfunk Telegramm 13/2010
Digitalfunk Telegramm 12/2010
Feuerwehr TV berichtet über den Digitalfunk
Digitalfunk Basisstation im Landkreis erreichbar
Digitalfunk Telegramm 11/2010
DFV-Fachempfehlung digitale Objektfunkanlagen
April ... April ... Dennoch gehts im Digitalfunk weiter!
Digitalfunk: Telegramm 10/2010
Digitalfunk Telegramm 9/2010
Digitalfunk - Handout Inforveranstaltung „Warenkorb“
Digitalfunk-Ausbildung an der Polizeiakademie Hessen
Digitalfunk: Telegramm 8/2010
340 Millionen Euro für Digitafunk
Wird Digitalfunk weiter verschoben?
Digitalfunk: Telegramm 6/2010
Digitalfunk: Telegramm 5/2010
Digitalfunk: Telegramm 4/2010
Digitalfunk: Telegramm 3/2010
Digitalfunk: Telegramm 2/2010
Digitalfunk: Telegramm 1/2010

Digitalfunk: Erste 4 Basisstationen aktiv
Digitalfunk: Autorisierte Stelle Hessen im Aufbau
Vierter Newsletter Digitalfunk
Digitalfunk schreitet voran
Eildienst Nr. 9 des HSGB zum Digitalfunk
 

Webauftritte der einzelnen Bundesländer und des Bundes:

Sonstige:

Filme/Videos:



Quelle: Filmbericht Frontal 21 "Digitalfunk unbrauchbar?" (Link zu www.YouTube.com)
=> Dieser Beitrag ist leider sehr schlecht recherchiert => siehe:
Digitalfunk: Telegramm 3/2010
 

Sponsoren

Unwetterwarnung

 
Mehr Wetterdaten

Niederschlagsradar

© DWD

Blitzortung

© Blitzortung.org

Meteoalarm

© meteoalarm.eu

Hochwassergefahr

© HLUG

Waldbrandgefahr

© DWD

Radioaktivität

© BFS

KFV-LW on Twitter

© KFV-LW

KFV-LW on Facebook

© KFV-LW
© MR

arbeit  aumenau  brand  bäume  bürgermeister  deutsche  einsatz  einsatzkräfte  erstellt  februar  feuer  firma  flammen  großbrand  großen  halle  hessen  hilfe  januar  jugendfeuerwehr  krankenhaus  landkreis  limburg  limburger  linter  malteser  meuser  millionen  nassauer  niederselters  optik  polizei  sterbekasse  verletzt  versammlung  villmar  vorsitzende  vorstand  wehrführer  weilburg  weilburger  Änderung  Übungen  2011  2012 
TOP Themen created with Mafia Clouds